Songwriting in Dublin

Recently my friend and bandmate Frank Zapple stayed for some days in my house in Dublin. He proposed to write a song about the overdose of using hashtags in todays social media life. It took me a night and half a bottle of redwine to write the lyrics. We used my 5 years old macbook, garage band and a Harley Benton acoustic guitar to do a first draft. Frank is back home now but we are fine tuning the song now via sound fragments uploaded at dropbox. Our next song produced in the cloud. Here is the making of.

hashtag-making.of from Fjuz Band-Kiel on Vimeo.

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facebook and the antique algorithm

I recently left my facebook account on stand bye. Not because I don’t like social media, I certainly do.

It was more about that I did not find the content in my news feed which I wanted to read. Even when I

regularly cleared up my friends list, adjusted security or sharing options or blocked and unfollowed “friends”

I missed the content of my real friends.

I found this article which exactly describes the source of the problem.  The status of friendships in reality

does not follow the algorithm of facebook. The intensity of social engagement changes over the years

of being connected. I am pretty sure that Mark Zuckerberg and his developers will find a solution for it

and will create a new code based an all the data they collected. But it will be tricky. During this time I am

prefering the intuitive usage of twitter and instagram (which is facebook too, I know – but it is beautiful simple)

and wait for improvement.

Here is the article.

 

facebook ist überall (auf meinen devices)

Tja, was kann man sagen. Versuch gescheitert. Gestern stellte ich eine Sicherungskopie auf meinem blackberry wieder her. Damit wurde auch facebook wiederhergestellt. Zunächst bemerkte ich dies nicht. Erst als Freunde (wirkliche Freunde) an meine Pinnwand posteten, fiel mir dies auf.

Ein Stück weit bin ich selbst Schuld. Meine Affinität zu mobile devices und smartphones hat über Jahre vieleschichtige Zugangsmöglichkeiten zu diesesm Netzwerk geschaffen. Ich war nicht konsequent genug alle zu löschen.
Sei´s drum. Ein kurzer Blick in die Timeline hat mir gezeigt, dass ich wirklich nichts verpasst habe.

 

 

Facebook – Ausstiegsreport Teil 2

Knapp eine Woche liegt nun mein erster Bericht zurück. Was hat sich getan ? Nun – exakt eine Person von meinen 442 Freunden hat bisher registriert, dass ich aus seiner Freundesliste gelöscht wurde. Dieser Freund schrieb mich dann – vorsicht  revolutionär – per email an. Die Kontaktaufnahme hat funktioniert. Als weitere Randerscheinungen kann ich vermelden, dass ich durch die immer mehr mit facebook verknüpften accounts zunächst erst einmal neue Zugänge anlegen musste. So z.B. bei soundcloud, spotify oder endomondo oder auch stereomood. Weitere Verknüpfungen waren noch Flipboard und twitter.

Zu twitter muss ich sagen, dass dies mein erstes social network war und ich dann später zu facebook wechselte. Mein twitter account fungierte nicht als Medium Austausch mit Freunden oder Followern,  sondern als eine Art rss-feed da ich SPON oder Tagesschau in meiner Timeline hatte und habe.  Das “habe” soll heißen, dass ich nachwievor twitter als diese Art von Informationsquelle nutze nicht aber zum Austausch von Unwichtigkeiten.

Jetzt nach einer Woche “raus” wächst schon ein wenig die Neugierde auf Neuigkeiten aus meinem Freundeskreis. Ich weiß sie nicht – aber das macht nichts. Um so mehr kann man sich beim nächsten, persönlichen Treffen erzählen. Nebeneffekt der facebook Abstinenz – der Akku meines blackberrys hält nun wesentlich länger. Noch einmal gesagt – ich verteufle fb nicht – ich nehme fb als gegebene Internetrealität hin – bis das nächste Social Network angesagt ist. Ich werde mich mit Sicherheit auch mal wieder einloggen – aber frühestens nach einem Jahr.  Ich möchte eine spürbare Veränderung feststellen. Ich bin gespannt.

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