I want to express my concern

I am an eighties guy. When I was a teenager the world was full of egomaniac leaders like Leonid Breschnew, Ronald Reagan or Margaret Thatcher. I remember when once Ronald Reagan hosted a press conference. During a microphone check just right before the conference he said “to all Russians – we begin bombing in 5 minutes.” It was during the peak of the cold war. In these times everybody of my generation felt kind of depressed and unsafe. Even without any platform like internet and social networks the danger of an atomic war was everywhere. It was in the news, it was in art and culture, it was in movies like “the day after” and it was in pop music. Famous music videos like “dancing with tears in my eyes” from Ultravox or “ overkill” from Men at work all the time made us aware of what could happen, if influential world leaders do not act calm and sensible. The fact of “overkill” is one of the most ridiculous things mankind could ever create. It describes the possibility of how many times nations could destroy the population of our whole planet and we still have it. In the eighties Russian and American missiles would have been able to kill 100 Billion people with a total population of around 4-5 billion. So roughly a 20x overkill.

Why I am writing this? Well – during that time I was of the opinion that it could not come even worse. How nuts can an US-president be, saying those words even if it was a microphone check?

Now I am looking into the world of today. I see an antidemocratic Russian president like Mr. Putin. I see protectionism and far right parties growing in Europe, I see dictators like Kim Jong Un and Baschar al-Assad oppressing their people AND – I am again experiencing an US president who exactly acts like we haven´t learnt anything out of the past 30 years. I never ever would have thought that people of the twenty first century are again discussing of a construction of a wall? Seriously? We just overcame one some years ago. I am experiencing a president who favours torture and oppression and who is neglecting any kind of climate change. A president, who wants to isolate his country in the age of globalism and who closes his borders to immigrants and people seeking for protection as they are persecuted and discriminated because of their race or religion. Is this really true? I can´t believe. During the disgusting election campaign I still thought that it will be going to be okay after everybody is getting back to reality and that people will become serious again. Apparently I was wrong reflecting the last week.

What can I do as an individual? I can shout it out loud that I do not agree. I can express that I am concerned. I can write a blog about it using large platforms to spread the word and connect to others, who feel concerned as well. We should not remain silent – we must raise our voices early that we do not agree what is going on.

I simply wanted to say – that I am concerned, Mr. Trump.

Feel free to share, spread the word and to comment. Don´t stay silent. Hashtag is #Ifeelconcerned

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Bernie Sanders’ popularity is growing

The evolution of Bernie Sanders’ wildly popular campaign – in pictures

Amazing evolution of Bernie Sanders from the left wing bad ass to a serious candidate and competition. Go, Bernie go. #bernie2016

In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…

Die SPD nimmt sich des Themas #digitalleben und digitale Welt an. Der Weg der gewählt wird ist, was für eine Überraschung, digital.
Das digitale Medium liefert die ideale Plattform zur Beteiligung, Interaktion und Mitgestaltung. Warum also nicht auch hier, an dieser
Stelle darüber diskutieren und seinen Gedanken freien Lauf lassen. Zusätzlich zu Experten Meinungen haben nun auch die Bloggerinnen
und Blogger dieser digitalen Welt die Möglichkeit ihren digitalen Senf dazuzugeben. Danke hierfür, Steffen Voss. Es folgen nun also 10
Fragen die ich gerne für die Öffentlichkeit beantworten werde und ich fordere gleichzeitig mein Netzwerk um mich herum auf, es mir gleich
zu tun. Und hier geht es explizit nicht nur um SPD Meinungen oder Mitglieder. Es geht um jeden der eine Meinung dazu hat und der sich beteiligen
möchte.
Abschließend möchte ich noch erwähen, dass dieses Medium für mich schon so zur Normalität gehört, dass sogar der Begriff “digital” für mich
etwas befremtlich wirkt. Dies war vielleicht in Zeiten in denen wir zwischen analog und digital noch unterschieden haben – doch heute
hat sich das aus meiner Sicht fast erledigt. Das Internet ist nicht digital – es ist normal.

Hier die 10 Fragen:

1. In einer digitalen Welt zu leben, bedeutet für mich…
Zugriff auf Informationen aller Art zu jeder Zeit zu haben. Spezielle Einblicke über den Tellerrand des eigenen Landes hinaus
zu bekommen, die mir früher ohne das Internet schlichtweg nicht möglich waren. Und natürlich, zu kommunizieren, diskutieren, sich
mitzuteilen und auszutauschen. Aber immer nach den Regeln die auch schon galten bevor es das Internet gab. Fair, offen, ehrlich.

2. Mein Computer ist für mich…
Mittel zum Zweck. Irgendwie wie eine elektrische Schreibmaschine. Obwohl ich nicht verleugnen kann, dass ich auch eine gewisse Ästhetik in
manchen Modellen sehe.

3. Wirklich gut! Die größte Chance durch die Digitalisierung ist…
Verständnis zu entwickeln für Belange die andere betreffen. Zusätzlich die vielfältige Möglichkeit der Dynamik und ziegerichtete
Interaktion mit Zielgruppen. Hier liegen riesige Potentiale in der transition phase von der industriell geprägten Wirtschaft hin zur
Service Orientierung.

4. Bedrohlich! Wir müssen aufpassen, dass…
das Internet zu einem Rechtsfreien Raum wird in dem gesellschaftliche Regeln ausgehebelt werden und Missbrauch betrieben wird.
Das Internet muss zu unserem Leben gehören und darf keine Parallel Welt von Avataren werden

5. Die Digitalisierung verändert mein Leben durch…
seine permanente Präsenz. In Zeiten in denen das öffentlich-rechtliche Fernsehen zu Mitternacht eine Sendepause einlegte und erst am
darauffolgenden Morgen sein Program fortsetzte, gab es keinen information overload und es gab Zeit sich auf vielfältiges zu fokussieren.
Ich muss mich permanent dazu erziehen mich zu disconnecten und mir diesen Freiraum selbst zu schaffen. Es liegt an einem selbst – und ich bin
nicht gut darin.

6. Chatten mit den Enkeln, Einkaufen per Mausklick, Arbeiten ohne feste Bürozeiten. Was bringt die Digitalisierung für Familien und Ältere?
Nähe – auf jeden Fall Nähe. Dies gilt für meine privaten Verhältnisse in denen die Familie über mehrere Länder von Europa bis in die USA
verteilt ist. Der Einkauf per Mausklick gehört bei mir durchaus zum Alltag, doch wird er für mich den Einkauf speziell im Einzelhandel nicht
ersetzen, daher wähle ich bewusst auch den Einkauf vor Ort. Kritisch halte ich hier aber fest, dass der Einzelhandel nach wie vor zu wenig
Antworten parat hat, um der gegen die Online Konkurenz zu bestehen. Hier herrscht Nachholbedarf. Am Ende entscheidet der Kunde. Arbeiten
ohne feste Bürozeiten verlangt Disziplin auch abschalten (im wahrsten Sinne) zu können. Ich kann das und ich möchte es nicht mehr missen.

7. Programmieren in der Grundschule, das gesamte Faktenwissen der Welt in der Suchmaschine. Wie sollte Bildung der Zukunft aussehen?
Natürlich ist das Internet das Medium der Jetztzeit und beinflusst sowohl Lehrplan als auch Lernverhalten. Dennoch sollte man hierzu keinen allzugroßen
Respekt haben. Auch das Fernsehen hat uns schon große Veränderung vorausgesagt – doch am Grundprinzip des Lernens wird dies nicht rütteln.
Themenbereiche, Fächer, Fachrichtungen müssen angepasst werden. Richtige Kommunikation – und Umgangsformen gehören zu heutigen Lehrplänen
ebenso so dazu, wie die Angabe von Quellen in einer Thesis. Lehrer sowohl als auch Eltern sind hier gleichermaßen gefragt.

8. An jedem Ort arbeiten können und ständig erreichbar sein. Was bedeutet das für Arbeit im Digitalen Zeitalter?
Wie schon in Frage 6 beantwortet. Viele tools, viele Geräte, viele gadgets und Applikationen erleichtern mein Arbeitsleben. Ich arbeite in der IT.
Dennoch ist mein Produktivitäts Level am höchsten, wenn ich vor Ort bin und mein Team managen kann. Es gibt Einsatzbereiche in denen der mobile
Arbeitsplatz Sinn macht – in manchen aber auch nicht. Mitarbeiter und Führungskräfte sollten ein gesundes Miteinander finden und sich auf Ruhephasen
einigen. In dem Unternehmen für das ich arbeite, klappt das ganz gut.

9. Was müssen wir im digitalen Zeitalter tun, damit unsere Wirtschaft erfolgreich bleibt?
Natürlich gehört die Bereitstellung ausreichender Infrastruktur dazu. Aber hier müssen wir realistisch bleiben. Die flächendeckende Breitbandversorgung
ist der Wunsch aus Politik Sicht. Aber real nicht darstellbar weil nicht wirtschaftlich. Vorhande Infrastruktur muss zunächst ausgebaut werden und Flächennutzungspläne
dem zukünftigen Bedarf angepasst werden. Wir haben zu lange unseren ausschließlichen Fokus in der Planung auf Elektrizität und Abwaser gelegt. Das muss sich ändern.
Wir müssen Ideen Schmieden und Start-ups in der IT erheblich mehr fördern als wir es derzeit tun. In diesen Start-ups liegen Grundsteine für globale Konzerne.
Viel zu lange hat Deutschland das verschlafen.

10. Die Digitalisierung schafft Chancen und birgt Risiken. Von der SPD erwarte ich, dass…
sie sich breit Aufstellt in der Beteiligung (wie z.B. hier). Das sie reale Ziele setzt. Das sie die balance bewahrt zwischen wirtschaftlichen und persönlichen
Interesssen und dass sie offen für Partizipation bleibt.

Can we measure social media’s impact on the European elections?

Interesting thoughts about #socialmedia and #ep2014

European Union 2.0

With three months still to go, people are already talking about the European elections on social media.  But will social media actually make a difference?  And, perhaps more importantly, can we get beyond speculation and measure the impact of social media on the 2014 European elections?

In this post, I’m going to take a brief look at three areas where I think social media could potentially have a quantifiable impact.

Social media and voter turnout

During the 2010 US congressional elections, a research team led by the University of California in San Diego studied the voting behaviour of 61 million Facebook users.  The researchers looked at the impact of a “get out the vote” message delivered to voters via Facebook, as well as an “I voted” button that allowed people to inform their Facebook friends that they had cast their vote.  The study concluded that the Facebook campaign generated 340,000…

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Ich bin zufrieden (Gedanken zum Koalitionsvertrag)

Jetzt ist er also da, der Koalitionsvertrag. 185 Seiten Politik. 185 Seiten Ideen, Vorstellungen und Richtlinien für die nächsten vier Jahre. 185 Seiten Rahmenbedingen für Wirtschaft, Infrastruktur, Familie, Energie und Soziales. Mal konkret, mal vage. Mal mit festen zeitlichen Vorgaben und mal eher im Bereich der Vision. Und was soll ich sagen, ich bin zufrieden. Ich bin sogar sehr zufrieden. Dies hat mehrere Gründe.
Zunächst einmal bin ich mir dessen bewusst, dass dieser Koalitionsvertrag ein Vertrag ist, der die Regeln der Zusammenarbeit zwischen zwei Parteien regelt, die aufgrund des Wahlergebnisses eine Kooperation eingehen müssen, es aber nicht unbedingt wollten. Dass im Zuge von Verhandlungen jede Seite der Parteien Abstriche machen muss, liegt in der Natur der Sache und sollte niemanden überraschen. Um Einigungen zu erzielen ist es Notwendig, um das eine oder andere mal in die Trickkiste des doppelten Konjunktivs zu greifen. Na und? Dies ist eine Willensbekundung zur Zusammenarbeit mit dem größtmöglichen Potential an Übereinstimmung. Ein Fahrplan. Kein 5-Jahresplan liebe Genossinnen und Genossen mit Marxistisch-Leninistischem Migrationshintergrund.
Fahrpläne ändern sich. Es gibt Winter- und Sommerfahrpläne und es gibt Sonderfahrpläne die sich nach besonderen Begebenheiten und Anlässen Richten. Nach Angebot und Nachfrage. Es kann doch Niemand so blauäugig sein und ernsthaft glauben wollen, dass am Ende dieser Legislaturperiode alle Inhalte dieser 185 Seiten umgesetzt oder angefasst worden sind.
Es geht also um grundsätzliche Themen und Lösungsansätze. Und hier liegt ein ganz entscheidender Grund, warum ich so zufrieden bin. Die SPD ist mit Themen in diese Verhandlungsrunden gegangen – die CDU ist es nicht. Ich schreibe dies nicht aus ideologisch verbohrter Sicht eines SPD Mitglieds, sondern als eine Person, die aus beruflichen Gründen verhandlungssicher ist. Die Schwäche der Union war die Stärke der SPD. Es war ziemlich schnell klar, dass es hier nicht um ein Machtverhältnis zwischen einer 42% und einer 26% Partei ging, sondern hier wurde auf Augenhöhe verhandelt und die SPD hat die Verhandlungen dominiert.
Dies spiegelt sich nicht nur im Vertragswerk an sich wieder, sondern besonders im medialen Echo, das die SPD seit dem 22. September erfuhr. Nach dem Abend des enttäuschenden Wahlergebnisses hätte ich mir nicht träumen lassen, dass meine Partei so schnell eine solche, positive öffentliche Wahrnehmung erfährt. Mal ehrlich, wie lange ist es her, dass sozialdemokratische Inhalte zwei Monate lang und mehr täglich die gesamte Medienlandschaft bestimmt haben? Diesen Coup hätte sich keine PR Agentur dieser Welt ausdenken können. Das war ein post-medialer Wahlsieg meine Freunde.
Ich bin aber nicht nur aus verhandlungstaktischer Sicht zufrieden. (hier zolle ich der Verhandlungsgruppe um Si(e)gmar Gabriel großen Respekt bei) Ich bin aus der Sicht eines Demokraten zufrieden. Seit der Koalitionsvertrag auf dem Tisch liegt und schon weit davor, wird in Deutschland über Politik diskutiert – und zwar nicht nur durch Politiker. Sei es über generelle Entscheidungsprozesse innerhalb von Parteien per Vorstand und Mitgliederentscheid oder sei es über politische Willensbildung und Beteiligung. Bürgerinnen und Bürger machen sich Gedanken zur doppelten Staatsbürgerschaft, zum Mindestlohn oder zum Adoptionsrecht von gleichgeschlechtlichen Paaren. Deutschland diskutiert in der Öffentlichkeit, vorm Fernseher am Frühstückstisch und im Internet heftig. Deutschland ist politischer geworden. Auch wenn sich vielleicht der eine oder andere Punkt in diesem Koalitionsvertrag für unterschiedliche Strömungen und Interessensgruppen jetzt nicht wiederfindet, so bin ich doch der Überzeugung, dass dies eine gute Grundlage für die nächsten Jahre ist.
Besonders aber freut mich die rege Diskussionsbeteiligung, die dieser Vertrag und die diese Koalitionsverhandlungen erzeugt hat. So macht Politik Spaß.
Ich werde dem Koalitionsvertrag zustimmen und wünsche der kommenden Regierung gutes Gelingen. Meinen Genossinnen und Genossen empfehle ich ausdrücklich ebenfalls die Zustimmung.

Twitter ist national ?

Ich glaube beim letzten Asse Besuch hat unser Umweltminister ein wenig zu tief ins Fass geschaut. Vielleicht ist aber auch sein C-Netz Handy im Eimer oder sein BTX Anschluss kommt mit dem 14/4-er Modem nicht klar. Twitter ist national – quasi in Deutschland erfunden – oder in der Schweiz? Könnte sich bitte jemand erbarmen und Peter Altmaier mal das mit den followern erklären?

150 Jahre – Copyright für gute Politik

150 Jahre machen wir Sozialdemokraten Politik für Menschen. Schaffen Nähe, individuelle Freiheit  und setzen uns ein für eine Gemeinschaft von übergeordneten Werten für starke und schwache Schultern. Wir sind das Original. Mitbewerber auf der politischen Bühne sind entweder sogar selbst aus unseren Reihen entstanden oder kopieren unsere Ideen und basisdemokratischen Beschlüsse, jedoch ohne eigene Identität. Zu Recht können wir uns feiern und es steht uns gut zu Gesicht, mit Selbstvertrauen und Freude über das Erreichte auf die letzten 150 Jahre zu schauen. Glück auf liebe SPD. Alles Gute und lass es ordentlich krachen.

150 Jahre SPD

150 Jahre SPD

Hallo Presse

Liebe Deutsche Presse. Liebe Journalisten. Liebe Moderatoren oder sonstige Meinungsvervielfältiger.
Seit Monaten, also ganz genau seit dem Zeitpunkt, seit dem Peer Steinbrück nun doch früher als erwartet
(worüber ihr auch enttäuscht wart, nicht über das Ergebnis an sich, sondern viel eher darüber, dass künftige Schlagzeilen von Machtkämpfen innerhalb der SPD Troika nun auch nicht mehr zu schreiben waren, also seit Monaten reibe ich mir Mal wieder die Augen und bin erstaunt über Eure Ahnungslosigkeit.

Da gibt es also einen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und eine Amtsinhaberin Angela Merkel. Und da gibt es Umfragewerte die im Keller sind – zumindest bei der SPD. Gerade seit dem vergangenen SPD Bundesparteitag fragen sich nun allen Ernstes Kommentatoren der FAZ, Süddeutschen, der Welt etc. mit welchem Phänomen des Wählers man es hier zu tun habe. Eigentlich sei das Programm inhaltlich das beste aller Mitbewerber und der Kandidat besitzt, zumindest im allgegenwärtigen Thema der Finanz- und Eurokrise, nachweislich hohe Kompetenz.
Woran liegt es also, fragt sich der greise Journalist und reibt sich den grauen, langen Dumbledore Bart.
Ehrlich liebe Damen, lieben Herren. Ich kotz im Strahl. Seit Monaten lese ich lieber ausländische Presse um wenigstens einen Funken Kritik und investigativen Journalismus zu konsumieren.

Hat Euch die Kanzlerin die Buchstaben rationiert. Sieht so aus. Kritische Fragen gibt es scheinbar auch nicht mehr. Wenn Muezzin Seibert vom Minarett der Kanzlerin die Schar der gläubigen Schreiberlinge um sich schart, scheint sämtlicher Mut vergangen. Ich kann es nicht glauben wenn ich das sehe. Duckmäuser die paralysiert ein Fragenwerk herunterbeten, für dass mich der Chefredakteur meiner damaligen Schülerzeitung drei Runden um den Sportplatz geschickt hätte.
Herdprämie, Atomausstieg, Energiewende, Frauenquote, Mindestlohn. Hallo !!!
Keine Nachfragen dazu – alles paletti. Und sonst so, muss ja !
Und dann geht es weiter mit grosser Ungläubigkeit und funkelnden, ja staunenden Kinder-Journalismus Augen und man stellt fest. Die Kanzlerin steht ja für gar nichts. Huch. Sie besetzt gar keine Themen. Au weia. Und wenn ja – wie lange noch und welche sind das genau.
Fragen – liebe Journalisten, fragen. Einfach mal nachhaken. Kann doch nicht so schwer sein.
Ich würds auch gerne lesen – aber nicht in El Pais, Guardian oder der Washington Post. Bei Euch.
Bei den Journalisten meines (noch) Vertrauens.

Ja – und dann diese Umfragewerte von Steinbrück. Wie kommt das bloss. Fragezeichen.
Ich möchte Euch am liebsten die Nase in den Mist drücken, den Ihr in den letzten Monaten so verzapft habt, um Euch zumindest stubenrein zu bekommen. Gehorchen sollt ihr nicht – ihr seid ja frei.

Liebe Presse, es ist noch ein wenig Zeit und ich meine es gut mit Dir. Berichte doch mal wieder kontrovers und ideologisch und nicht wie aus einem Königshaus. Dann kündige ich mein Mickey Mouse Premium Abo und komme zurück zu Dir. Und klar – damit wir uns verstehen. Natürlich schreibe ich das hier aus der Sicht eines vergrämten Sozialdemokraten, logisch. Aber bitte habe Nachsicht mit mir, ich habe einfach Angst. Ich habe schon einmal 16 Jahre Kohl erlebt und jetzt sind es schon 8 Jahre Angela Merkel (es kommt mir deutlich länger vor). Da fängt man an paranoid zu werden und überall Feinde zu sehen. Ich muss jetzt aufhören, gleich fängt DSDS an.

Quo vadis, PP ?

Quo vadis – PP ? (German version below)
Conserative PP is planning first steps for gas-/oilproduction at Costa del Sol.

Not long time ago, in last summer, Spain has been strongly crtizised by the EU-commission
for its actual energy policy going backwards. EU commissioner Günther Oettinger who belongs to the same conserative organization EPP as M.Rajoy surprisingly claimed, to go back to the successful politics of the Spanish socialists PSOE in increasing systematically renewable energies.
In these days an overall confusion appears within the government, which leads to panic decisions in all parts of public sectors because of the economic crisis. As well in the sector of energy policiy.
The next coup inventend by the PP is reminding a bit in building a nuclear power station onto a field of ecologic farmers and afterwards wondering about, why no customer is coming to buy their products.
The PP wants to start test drilling for gas-/ oilproduction at Spains costal areas. That means not in regions with few population or enviromental risks – no. The drilling tests are to be done directly at the Costa del Sol along the communities of Fuengirola, Mijas, Benamaldena, Torremolinos, Málaga and Rincon de la Victoria.
This will have a big impact in many kinds of meanings. The depreciation of many resident estates which have been done as a capital investion may be one of them.

The main reason announced by Spanish government, is the high amount of dependancy in energy sector by receiving more than 90% of energy from other countries. But especially this is a total contraproductive assumption, as Spain could be effectively much more independent because of renewable energies especially solar power. Andalucia is a privileged area for this and should not being spoilt by fossil energy. And even the numbers are incorrect, as the EU-Commission is stating 79% (the average amount of depandancy within EU is 54%)
By building oil platforms in front of beaches and sea views the whole economy in tourism could be hardly effected. More than 700.000 people in the region of Andalucia are working in this sector. These employees are now in danger when tourism is decreasing because of destroying the mediteranian ambiente and the fear of enviromental accidents and influence.
As well the fishermen and the fishinig industry is afraid of destroying fish population, because of doing underwater explosions which causes more noise than a landing of an airplane. Not even thinking about, what will happen with the sensible flora and faune, if an accident while drilling will occur.
Spain once was very progressive with its policy of renewable energy. Especially the encouraging system was really appreciated within the EU, and led Spain to be number 4 in the overall percentage in using renewable energies compared to other countries. Now the government of Rajoy is freezing these subventions because of the economic crisis which is a rashly impulsive act.

The PP is leaving the citizens totally confused. While the government and the industry ministry in Madrid voted for the test drillings, the regional PP of Sevilla has been against it. Málagas PP first went along with the decision of Madrid but then later, while realizing increasing demonstations, they voted against it. The final decison of Madrid will be made in February this year.
So – where are they going? Quo vadis, PP?

German version.

Spaniens Energiepolitik – zurück in die Steinzeit
Konserative PP plant Gas- und Ölförderung an der Costa del Sol

Erst im letzten Sommer hat die EU-Kommission Spaniens aktuelle Energiepolitik heftig kritisiert und Ministerpräsident Rajoy (PP) zu einer Rückkehr der unter der sozialistischen PSOE geführten, erfolgreichen Politik des Ausbaus der erneuerbaren Energien gefordert. Dies tat für die Europäische
Energiekommission Günther Öttinger als EU-Kommissar, der Mitglied des selben Dachverbands der konserativen EPP ist.
Im Zuge der Wirtschaftskrise herrscht im Regierungslager derzeit panikartige Konfusion, die in allen Bereichen des öffentlichen Lebens puren Aktionsismus auslöst. Auch im Energiesektor.

Nun plant die PP das nächste Husarenstück und möchte noch in diesem Jahr mit Probebohrungen für die Gas- und Ölförderung an Spaniens Küsten beginnen. Nicht etwa in aller Abgeschiedenheit, sondern direkt an der Costa del Sol auf einer Fläche von 220.000 ha entlang der Tourismus Orte
Fuengirola, Mijas, Benamaldena, Torremolinos, Málaga und Rincon de la Victoria.
Begründet wird dies hauptsächlich mit der zu hohen Abhängkeit Spaniens von Energielieferanten aus anderen Ländern. Das Industrieministerium verbreitet Unsicherheit mit bewusst veränderten Zahlen und spricht von einem Abhängikeitsgrad von 90%. Laut EU-Kommission sind es tatsächlich 79% bei einem EU-Durchschnitt von 54%.
Doch das Problem ist hausgemacht und die Entscheidung erneut auf fossile Energien zu setzen ein Rückschritt.
Dabei sah es einmal anders aus. Spaniens Innovationskraft im Sektor der erneuerbaren Energien war vorbildlich und mit seinem Anteil von über 3% am Gesamternergiemix, lag es im Europäsichen Vergleich sogar auf Platz vier, was an einer vorbildlichen Subventionspolitik lag.
Spanien und insbesondere die Costa del Sol ist klimatisch privligiert für die Solarförderung, doch um den Haushalt zu retten, werden diese Förderungen nun eingestellt und stattdessen die Gefahr in Kauf genommen, den Hauptwirtschaftssektor einer ganzen Region zu zerstören.
Es ist als würde man ein Kernkraftwerk in mitten eines ökologischen, landwirtschaftlichen Betrieb
bauen und sich danach darüber wundern, warum die Kundschaft ausbleibt.
Die Region Andalusien ist abhängig vom Tourismus und Fischfang. 700.000 Menschen sind alleine in der Tourismusbranche beschäftigt und mit 70 Mrd. Euro und einem Anteil von über 15% am BIP Spaniens ist der Tourismus in Spanien schon längst einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren.
Auch die Fischerei und Umweltverbände sind in großer Sorge, da nur die geringste Störung einen nicht wieder gut zu machenden Eingriff in das empfindliche Ökosystem des Mittelmeers bedeuten könnte. Vorbereitende Sprengungen lösen alleine einen Unterwasser Lärmpegel von 135 db aus, was einen direkten Einfluss auf die Fischbestände haben wird.
Unfälle wie Lecks und austretendes Öl sind hier noch gar nicht berücksichtigt.

Das konserative Lager der PP lässt die Bewohner der Region derzeit verwirrt und ratlos zuück. Während sich die Regierung in Madrid für die Erteilung einer Lizenz an das ausführende Unternehmen Repsol ausgesprochen hat, stellte sich die eigene Landespartei in Sevilla dagegen.
Im Stadtparlament von Málaga stimmte die PP dem Vorhaben zunächst ebenfalls zu. Nachdem die Proteste der Opposition und der Anwohner immer lauter wurden, kippte sie aber ihre Entscheidung.
Das letzte Wort hat nun das Industrieministerium in Madrid, dass schon in diesem Februar eine Entscheidung treffen wird. Sollte sich das Ministerium für die Probebohrungen aussprechen, kann der nächste Mittelmeerurlaub schon bald zum Abenteuerurlaub werden.

Torremolinos – Diversión, risas y deportes prohibidos. Enviar Montes en Pension

Como se describe en el artículo anterior, el municipio de Torremolinos es ahora
la prohibición del patín y monopatín deporte alrededor. En esta foto se puede ver uno de los signos
Ahora, poco a poco a lo largo de Torremolinos ser colocado.
La estupidez de esta decisión desafía la descripción y criminalizar a ningún atleta recreativas.
España es una preciosidad, pero este idiota alcalde hace de todo para llevar a los jóvenes y turistas.

Wie schon im vorherigen Artikel beschrieben setzt die Stadtverwaltung von Torremolinos jetzt
das Verbot des Rollschuh- und Rollbrettsports um. Auf diesem Foto sieht man eines der Schilder die
jetzt Stück für Stück in ganz Torremolinos aufgestellt werden.
Die Dummheit dieser Entscheidung spottet jeder Beschreibung und kriminalisiert jeden Freizeitsportler.
Spanien ist traumhaft, doch dieser Vollidiot von Bürgermeister setzt alles daran junge Menschen und Touristen zu vertreiben.

Do not skate

Rollsport verboten – lachen und Spaß auch – do not skate

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